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Aktualisiert am: Sonntag, 21 Oktober 2018
Probleme bei der Entwicklung

SciDev.Net tritt dem Trust-Projekt bei

SciDev.Net ist sehr stolz darauf, Teil von The Trust Project zu sein, einer globalen Initiative, die Lesern helfen soll, richtig gemeldete Artikel von gefälschten Nachrichten zu unterscheiden.

Ab heute sehen Sie das Trust-Logo oben in unseren Artikeln.

Das bedeutet, wir haben uns mit führenden Nachrichtenagenturen auf der ganzen Welt darüber verständigt, welche Eigenschaften ein vertrauenswürdiger Nachrichtendienst haben sollte, und sichergestellt, dass sie alle auf SciDev.Net implementiert werden.

Während SciDev.Net hart gearbeitet hat, um sich einen Namen für faire und ausgewogene Berichterstattung zu machen, weiß nicht jeder, wer wir sind. Das bedeutet, dass wir uns für Menschen, die unsere Artikel über soziale Medien kennenlernen, von den irreführenden Nachrichten unterscheiden müssen, die überall auf der Welt verwendet werden, um Vorurteile zu verstärken und Fehlinformationen zu verbreiten. Seit mehr als sechs Monaten arbeiten unsere Teams mit Kollegen von Nachrichtenagenturen wie der BBC, The Economist, SkyNews und El Pais zusammen, um eine Reihe von Prinzipien auszuarbeiten, die den Lesern das Vertrauen in die Nachrichten, die sie lesen, geben können. Um sich für das Trust-Logo zu qualifizieren, mussten wir viel Zeit darauf verwenden, unsere redaktionellen Richtlinien so transparent wie möglich zu gestalten. Sie können über unsere Richtlinien zu anonymem Sourcing, Korrekturen und Stimmenvielfalt lesen hier. Wenn Sie interessiert sind, können Sie mehr über unsere einzelnen Autoren erfahren. Wenn Sie auf ihre klicken AutorenseitenSie werden sehen, wo sie sich befinden, welches Fachwissen sie haben und welche Sprachen sie sprechen. Wir haben uns auch Zeit genommen, die Unterscheidung zwischen Nachrichten, Analysen und Meinungen so klar wie möglich zu machen. Verständlicherweise haben Social-Media-Seiten wie Facebook darauf zurückgegriffen drastische Maßnahmen nachdem man dafür kritisiert wurde, dass man nicht auf der Spitze von Organisationen stand, die irreführende Inhalte veröffentlichten. Als Teil des Trust-Projekts haben wir es auch maschinenlesbar gemacht. Das bedeutet, dass Online-Aggregatoren wie Google News und Facebook mithilfe von Algorithmen Qualitätsjournalismus auf ihren Plattformen identifizieren und eindeutig benennen können. Das ist extrem wichtig in der heutigen globalisierten Medienwelt, in der die meisten unserer Leser auf unsere Artikel auf Facebook, Google News oder Bing stoßen und nicht als direkte Besucher unserer Website. Ich freue mich auf weitere seriöse Nachrichtenagenturen, die in den kommenden Monaten The Trust Project übernehmen werden, damit die Leser endlich selbst beurteilen können, welche Nachrichten echt und welche gefälscht sind. Wenn Sie Anmerkungen zum Trust-Projekt haben oder zusätzliche Informationen auf unserer Website hinzufügen möchten, können Sie mich gerne unter kontaktieren [Email protected].

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